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Alle Zusatzstoffe der Kategorie "Emulgator"

Emulgatoren als Lebensmittelzusatzstoff

Emulgatoren werden immer dann eingesetzt wenn es darum geht, zwei Flüssigkeiten zu vermischen, die normalerweise nicht mischbar wären, wie beispielsweise Wasser mit Öl. Emulgatoren vermengen die beiden Flüssigkeiten zu einem Gemisch, in der Fachsprache Emulsion. Gilt es zwei feste, nicht lösliche Stoffe in einer Flüssigkeit zu vermengen und zu stabilisieren, spricht man von einer Suspension. 

Einsatz von Emulgatoren

Bereits im antiken Griechenland kamen Emulgatoren in Form von Bienenwachs und Eigelb in Kosmetika zum Einsatz. Heute werden Emulgatoren in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt. Die bekanntesten Emulgatoren sind die Lecithine und die Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren. 

Allergiepotenzial von Emulgatoren

Die Medizin vermutet, dass künstliche Emulgatoren die Darmflora und -barriere negativ verändern. Insb. die Entstehung chronisch entzündliche Darmerkrankungen wird häufig auf die Wirkung künstlicher Emulgatoren zurückgeführt. Auch Nahrungsmitteunverträglichkeiten oder Reizdarm könnten durch eine von Emulgatoren veränderte Darmflora ausgelöst werden.  Allergische Reaktionen können erfolgen auf die Emulgatoren E 431, E 432, E 433, E 435, E 436, E 450, E 451, E 452, E 492, E 493.

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