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Alle Zusatzstoffe der Kategorie "Schaumverhüter"

Schaumverhüter als Lebensmittelzusatzstoff

Beim Kochen oder in der Herstellung von Lebensmitteln entsteht oft ungeliebter Schaum. Während dieser in der privaten Küche, wie beim Marmeladekochen oder ähnlichem, von Hand abgeschöpft wird, verhindern Großküchen und Lebensmittelhersteller die ungewollte Schaumbildung mit Schaumverhütern. So ersparen sie sich Zeit und Arbeit und somit auch Kosten. Zusatzstoffe dieser Funktionsklasse senken die Oberflächenspannung der Flüssigkeit und führen dadurch zum schnellen auflösen gebildeter Blasen. Sie ermöglichen es Großküchen effizient die Eigenschaften und die Konsistenz des Stoffes zu beeinflussen. Je nach Belieben kann die Schaumbildung komplett verhindert oder nur reduziert werden.

Einsatz von Schaumverhütern

Ob beim kochen von Konfitüren oder von Marmeladen, oder in Frittierfetten und Pökel-Laken, Schaumverhüter werden oft gebraucht, um die Schaumbildung in der Herstellung oder Verarbeitung zu kontrollieren und zu verhindern. Zusätzlich werden Zusatzstoffe dieser Funktionsklasse in Schokoladenerzeugnissen; Sahneerzeugnissen; Schnellkochreis; Brot und Backwaren; Wurstwaren und weiteren hier nicht aufgelisteten Lebensmitteln verwendet.

Gesundheitliche Risiken von Schaumverhütern

Die unten aufgelisteten Schaumverhüter gelten als unbedenklich. Der ADI-Wert ist jedoch zu beachten.

Kennzeichnungspflicht von Schaumverhüter

Der Einsatz von Schaumverhütern ist grundsätzlich von der Europäischen Union verboten. Für die Verwendung muss eine ausdrückliche Erlaubnis vorliegen.

Ist ein Schaumverhüter in einem Lebensmittel enthalten, muss dies auf der Zutatenliste mit „Schaumverhüter“, gefolgt von der E-Nummer oder dem konkreten Namen des Stoffes ausgewiesen werden.

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